Zur Hoffnung und Ernüchterung bezüglich der Papstvisite in Deutschland

hat es Pfr. i.R. Hansfrieder Hellenschmidt aus Filderstadt bei Stuttgart in seinem Idea-Beitrag (Nr.39) auf den Punkt gebracht, als er sinngemäß schrieb: Der Ruf nach Einheit und gemeinsamem Abendmahl war sehr laut geworden. Aber vor dem Papst standen Vertreter von EKD-Kirchen, die sogar die Leugnung des Sühnetodes Christi dulden!  Das Begehren nach Anerkennung als Kirche und die Abendmahlsgemeinschaft steht damit aber im krassen Widerspruch. - Fällt das denn niemandem von diesen Damen und Herren auf?!  Auch die Segnung Homosexueller in den EKD-Kirchen, ist für den Papst unannehmbar, auch nach der Heiligen Schrift!  -  Andererseits: Wie soll aus evang. Sicht Einheit gelingen, wenn an den Dogmen des Papsttums und der Heilsnotwendigkeit der Kath. Kirche festgehalten wird im Gegensatz zur Heiligen Schrift?!  Was gibt es hier zu verhandeln?!                           .                                                               

- Unser Kommentar dazu:  Glauben die führenden EKD-Damen und Herren wirklich, man könne mit dem Papst Glaubensdinge aushandeln, wie auf dem „Theologen-Markt“ evangelischer Universitätstheologie, bei der Theologieprofessoren heute das Gegenteil vom geschriebenen Bibelwort als „theologisch korrekt“ anbieten und lehren können?! - Die Bibel ist nun wirklich kein „theologischer Jahrmarkt oder Steinbruch“, auf dem man nach Belieben unter Bischöfen und Professoren um Positionen feilschen oder Texte zurechtschleifen könnte! - Sie ist tatsächlich Gottes inspiriertes Wort, an dem sich alle und alles messen lassen muß!