Warum
Muslime Deutsche und Europäer verachten
Der deutsche Bundespräsident, Christian Wulf, hat in seiner Festrede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit den Islam neben dem Christen – und Judentum als „Teil Deutschlands“ bezeichnet. Diese Äußerung hat erneut zu einer heftigen Debatte in ganz Deutschland darüber geführt, nachdem schon ein neues Buch vom Bundesbanker Tilo Sarazin mit scharfer Äußerung zur mangelnden Integrationsfähigkeit von Muslimen für heftigen Streit in den Medien geführt hatte. Natürlich kommen mit muslimischen Einwanderern enorme kulturelle und wirtschaftliche Probleme auf Deutschland und die übrigen Länder Europas zu. Die Nachrichten sind täglich voll davon. Und ganz gewiß steckt bei einigen verantwortlichen Muslimen auch die Idee im Hinterkopf, so stillschweigend das Abendland zu unterwandern und sogar einzunehmen. - Natürlich genießen Muslime, die sich hier rechtmäßig aufhalten unser Gastrecht oder müssen als deutsche Staatsbürger respektiert werden, wenn sie dem Grundgesetz zugestimmt haben. Auch gilt für sie, anders als in den meisten Herkunftsländern, bei uns Religionsfreiheit.
Die Bibel fordert schon Israel auf, dem Fremdling im eigenen Land zwar gastlich zu begegnen, ihm aber und seinen Kindern die Ordnungen des Herrn und Sein Wort zu verkündigen, sowie zu erwarten, daß sie diese befolgen (5.Mo.31,12). Durch unsere allgemein religiös indifferente Gesellschaft aber, konnten diese moslemischen Mitbürger eine Parallelgesellschaft aufbauen, die jetzt tatsächlich zu einem Zerfall der Gesellschaft führen kann. Aber auch der ethisch-moralische Verfall unserer Gesellschaft verschärft die Situation. - Einerseits sehen die Muslime die deutsche Gesellschaft mehr und mehr zu einer glaubenslosen in allen Teilen sich in Beliebigkeiten auflösenden leicht zu erobernden Endzeitzivilisation werden, die keinerlei Vorbildcharakter haben kann. Andererseits erkennen sie im Islam und in den traditionellen Familienbanden einen starken Grund, dem die Deutsche Gesellschaft offenbar nichts Gleichwertiges entgegensetzen kann. Allein die Abtreibungspolitik dieses nach eigenem Selbstverständnis „so hoch stehenden Abendlandes“, ist so verlogen, unmoralisch und selbstzerstörerisch, daß ein nach Wahrheit und Echtheit suchender, seine Familie und Kinder liebender Moslem, sich nur angewidert abwenden kann. Das gleiche gilt auch für die Beziehungen zwischen den Geschlechtern der westlichen Gesellschaften. Wenn ein Moslem sieht, wie mit der Ehe hier umgegangen wird, wie leicht man diese auf Lebenszeit angelegte, von Gott gestiftete Beziehung, leichtfertig schließt und wieder auflöst, dann kann er diesen Mangel an Achtung der kleinsten Zelle der Gesellschaft nur mit Abscheu begegnen. Noch viel stärker erregt es seine Verachtung der deutschen „Wertegesellschaft“, wenn er die sexuellen und homosexuellen Positionen des Volkes von der Spitze des Staates angefangen bis zur untersten Stufe der Gesellschaft betrachtet. Der Ausdruck „spätrömischer Dekadenz“ wird ihm dabei unwillkürlich einfallen. Ein Licht des Verständnisses wird ihm allerdings dann doch aufgehen, wenn er die pseudowissenschaftlichen Selbstauskünfte angeblich „hochgebildeter Wissenschaftler“ des Abendlandes zur Herkunft der Erde und des Menschen in Erfahrung bringt, daß diese nämlich fest davon überzeugt sind, daß die ganze westliche Gesellschaft „sich nur vom Urtierchen über den Affen zu einem so hohen Entwicklungsstand herauf evolutioniert habe“. Hier versteht der Moslem auf einmal, warum sich die ganze Gesellschaft so widersinnig und widersprüchlich verhält. - Einem solchen Selbstverständnis und Verhaltensmuster möchte der verwunderte einfache Moslem freilich nicht folgen. Da erscheit ihm selbst „das hinterste und ungebildetste Wissen aus Anatolien“ immer noch als eine hohe Weisheit!
- Gegen einen solchen Berg von
Erfahrungen in und mit der deutschen Gesellschaft muß unsere Verkündigung der
biblischen Wahrheit angehen, wenn der Missionsbefehl auch für unsere
moslemischen Mitbürger gelten soll!
Niemand kann ihnen vorwerfen, daß sie aus einer fremden Kultur und
Religion kommen. Die Türkei und Ägypten waren einmal Länder mit einer
christlichen Bevölkerung. Offenbar war nicht nur der Eroberungswille der
Muslims schuld am Untergang dieser christlichen Länder, sondern auch ein
korrumpierter christlicher Glaube, der nicht wert war, christlich genannt zu
sein. Heute ist das Abendland mit seinen sogenannten
„Christlichen Werten“ nicht weit davon entfernt als „unchristlicher“ von allem
Glauben abgefallener Kontinent in 20-50 Jahren wie eine reife Frucht
„friedlich“ in ein muslimisches Reich eingefügt zu werden, in dem das
Christentum nur noch eine kleine geduldete Minderheit darstellt. Wir können
darauf nur mit Josua 24,15 antworten und beten: HERR, gib Deinen Zeugen Kraft
und Mut, Jesus zu bezeugen! Amen R. So.