Die Grundfrage des Lebens
Lieber Hörer, liebe Hörerin!
Darf ich mit Dir ganz offen
reden? Wir sind hier ja unter uns! - Was erwartest Du für Dein Leben?
- Vielleicht bist Du ein
junger Mensch, der mit Recht sagt, daß er sein ganzes Leben noch vor sich hat
und deshalb sehr viel erwartet. Das ist gut und richtig. Ein glückliches Leben,
das wollen alle Menschen, na klar! - Doch wie werden wir glücklich? - Wie wird
es in Deinem Leben laufen? - Wir leben heute in einer schwierigen Zeit und die
Lebensumstände können sich für jeden sehr rasch ändern. - Manchmal zweifelst Du
vielleicht, ob all das, was die Werbung, Deine Freunde und die Medien Dir als
Glück anbieten, wirklich auch zum erwünschten Glück führen wird?!
Darf ich deshalb mit Dir
offen über die Grundfrage des Lebens sprechen, bevor Du Dich ins pralle Leben
stürzt!?
- Vielleicht bist Du, lieber
Hörer, aber auch ein Mensch, der schon den größten Teil seines Lebens hinter
sich hat und nun bloß noch eine gute Verlängerung all dessen erwartet, was
schon er schon an Gutem erreicht hat? - Das allein würdest Du vielleicht auch
schon als Glück ansehen!?
- Oder es geht Dir ähnlich,
wie jenem alten Mann, der jeden Tag bei schönem Wetter auf der Bank am Brunnen
im Stadtzentrum von Sulz saß; er war vor 40 Jahren nach Deutschland gekommen,
um hier sein Glück zu machen. Inzwischen waren die Jahrzehnte dahingegangen.
Nun war er alt und gebrechlich geworden, und obwohl er alles erreicht hatte,
wovon er je träumte, so war er doch kein glücklicher Mensch geworden. - Mit
traurigem Gesicht saß er da, ließ die Perlen seiner Gebetskette durch die
Finger gleiten und hoffte, irgendwann bald in das Paradies getragen zu werden -
wie es sein Mullah ihm versprochen hatte. Aber sicher war er dabei nicht.
- Du sagst vielleicht jetzt:
- Ja, kann man denn überhaupt sicher sein, daß es nach dem Tode noch etwas
gibt? Kann man denn überhaupt schon in
diesem Leben etwas von Gott erwarten, falls es ihn gibt?! Ist es nicht besser,
sich wenig Gedanken darüber zu machen und einfach nur so drauflos zu
leben?! - Die tonangebenden Wissenschaftler behaupten
heute ja oft genug, es gäbe keinen Gott?!
- Lieber Hörer, liebe
Hörerin, in aller Offenheit: Du darfst Hundertprozentig sicher sein, daß es den
Schöpfer dieses ganzen Universums und unserer wunderbar gestalteten Erde wirklich
gibt! Ich bezeuge Dir, daß Gott Dir darin auch Gewißheit und Kraft für Dein
Leben geben will, und daß Er wunderbares, unvergängliches Glück für Dich
bereithält!!!
- Es soll Dir nicht so gehen, wie diesem alten
Türken auf der Parkbank und so vielen „Taufscheinchristen“, die ihr Leben lang
„Gott einen guten alten Mann sein lassen“ und dann im Alter von Angst und
Ungewissheit gequält werden und sich mit Pillen betäuben müssen!
- Ja, Du sollst schon hier
und jetzt an einem neuen glücklichen Leben aus Gott teilhaben!
- Gott ist wirklich kein
„Opium für das Volk“, wie es Feuerbach und Karl Marx fälschlich behaupteten! –
Heute wissen sie es besser, und würden nicht mehr „wie die Blinden von der
Farbe reden!“
Wenn Du Gott in diesem
Erdenleben schon erfahren möchtest, dann kann das heute geschehen! - Heute will
Er in Deinem Herzen schon wohnen und Dir wunderbares Glück schenken!
- Doch bevor das geschehen
kann, muß ich dich zuerst mit einer schlechten Nachricht vertraut machen, damit
Du die allerbeste Nachricht hinterher verstehen kannst.
- Die schlechte Nachricht
lautet:
Du bist ein betrogener
Mensch, der auf einem gefährlichen Abweg läuft. Du bist auf den Weg zur Hölle,
weil Du glaubtest, was man Dir sagte; daß Du tun und lassen kann, was du
willst, wenn du nur ein bisschen auf die Gesellschaft Rücksicht nimmst! - Man
sagte Dir, es sei egal, ob Du an Gott glaubst oder nicht; - oder an welchen
Gott Du glaubst und wie du lebst.
Man lehrte Dich, „tue was du
willst, vertraue auf dich selbst und nicht auf Gott, denn der sei nur die
Erfindung von Religiösen“; - so sagte man dir und so lebst du es.
- Das aber sind Lügen, die
das Fundament für alles Elend unserer westlichen Welt geben!
Daraus kommen lauter
verkehrte Schlussfolgerungen und Taten! - Die Konsequenzen sind fatal und
entsprechen einem Menschen, der quasi versucht, sich selbst an den eigenen
Haaren aus dem Todes-Sumpf zu ziehen.
- Wir modernen Menschen
benutzen zwar heute ganz selbstverständlich Autos, Flugzeuge, Computer und
vieles mehr, und verlassen uns täglich auf solche wunderbaren Konstruktionen.
Die meisten Leute im Westen glauben aber gleichzeitig, daß sie selbst und diese
ganze wunderbar durchkonstruierte und Welt, sich ganz ohne jeden Schöpfer aus
Milliarden von exakt zueinander passenden „Bausteinen“ zufällig zusammengesetzt
haben!
- Diese philosophische
Lebenslüge verbaut auch Dir den Zugang zu Gott und läßt Dich so ungebremst in
Dein ewiges Unglück laufen! - Wer nämlich „die Rechnung ohne den Wirt macht“,
der kann sich nur verrechnen!
- Gott sagt uns in der Bibel:
„Die Sünde ist der Leute Verderben, aber die Gabe Gottes ist das Ewige Leben…!“
- Alles, was der Mensch ohne
Gott tut, muß letztlich vergeblich sein und in der ewigen Katastrophe enden.
- Buddhas letzte Worte waren darum auch:
„Ich habe es nicht geschafft!“ - Er wollte sich selbst ohne Gott vollenden,
doch er blieb ein elender Mensch, der sein Scheitern am Ende zugeben mußte. -
Das Ignorieren des allmächtigen Schöpfers begründet alles Elend des „modernen
Menschen“! - Ein Philosoph unserer Tage sagte es einmal so: „Sein Lebensgefühl
bleibt nur das Gehaltensein über einem Abgrund, in den er früher oder später
durch den eigenen Tod stürzen wird“.
- Es ist gar nicht logisch
und zwingend, heute den krausen pseudowissenschaftlichen Erklärungen von Darwins
Evolutionstheorie zu folgen! Die Beobachtung der Weiterentwicklung mancher
Tierarten und Pflanzen auf Südseeinseln, bedeutet doch keineswegs eine
„Makroevolution“ ohne einen Schöpfer. Man muß nicht an die Religion der
Atheisten glauben, die anstatt Gott, lieber „eine selbstschöpferische Materie“
behaupten!
Auch wenn heute noch viele
Wissenschaftler der westlichen Welt einer diversen „Evolutions-Theorie“
anhängen, so haben inzwischen doch viele Tausend ihrer Kollegen mit starken
Argumenten für einen Schöpfer Widerspruch aufgrund neuester Fakten angemeldet,
die deshalb „eine Welt ohne Schöpfer“ für eine intellektuelle Zumutung halten.
- Kommt sie doch der Logik nach, der
Behauptung gleich, daß auch ein modernes „Notebook“ sich in Jahrmillionen „irgendwann
und irgendwie“ von selbst zusammensetzen könnte! Immer mehr redliche
Wissenschaftler erkennen heute durch die Forschung, daß dieses alles unmöglich
ist und daß hinter der wunderbaren Natur „ein superintelligenter“ Schöpfer
stehen muß!
Doch diese Erkenntnis wird
von der derzeitigen europäischen „Wissenschaftselite“ bekämpft und unterdrückt.
Ja, man beschimpft Christen und Wissenschaftler, die nicht an die Evolution
glauben, als „Fundamentalisten“ und versucht sie gesellschaftlich auszugrenzen.
- Doch wie schon die
Inquisition im Mittelalter erkennen mußte, läßt sich die Wahrheit auf Dauer
nicht unterdrücken! Es gibt unzählige Hinweise auf den allmächtigen
Schöpfergott. - Hier nur drei kleine Beispiele:
1. Viele Zugvögel besitzen einen so genannten
„Autopiloten“, der sie unabhängig von Witterung, sowie von Tag und Nacht,
sicher ans Ziel steuert. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach
Hawaii zum Überwintern. Sein Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den
4500-Km-Flug ist so präzise kalkuliert, daß sogar 6,8 Gramm als Reserve für
eventuellen Gegenwind einkalkuliert sind, damit das Tier sein Ziel erreicht und
nicht ins Meer stürzt.
2. Der Nautilus lebt am äußersten
Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist.
Diese werden in Abhängigkeit zur jeweiligen Tauchtiefe mit Gas befüllt, um
einen entsprechenden Schwebezustand zu erreichen. Die Tiere leben in 400 Metern
Wassertiefe, kommen aber nachts auf 100 Meter herauf. Sie sind so konstruiert,
daß sie einen Wasserdruck von über 40 Atmosphären aushalten.
3. Jede lebende Zelle ist um eine
Zehnerpotenz komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen
gebauten Maschinen. In der Zelle laufen gleichzeitig Tausende geregelter und
aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab, die ein Wachstum und die
kontrollierte Vermehrung ermöglichen. Nach der Evolutionstheorie aber, gibt es
keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden Organs!
Alles ist dem puren Zufall überlassen! – Welch’ ein Wunder wäre es da, wenn
trotzdem eine so komplizierte und wunderbare Schöpfung „ohne einen Gott“
entstanden wäre?! - Zu einer solchen Annahme gibt es tatsächlich aber keine
Beweis und auch keinen logischen Hinweis; - dafür aber unzählige, die zwingend
auf einen „Superkonstrukteur“ hinweisen, welcher der allmächtige Gott ist, wie
Ihn uns die Bibel beschreibt! - Die Beispiele stammen vom Informatik Prof. Dr.
Werner Gitt.
Das größte Problem des
Menschen aller Zeiten ist und bleibt darum eben nicht „die Erkenntnis oder
Nichterkenntnis Gottes“, sondern die Bereitschaft, sich der Wahrheit Gottes zu
stellen! Schon Paulus sagt vor ca. 1950 Jahren in der Bibel: „Was man von Gott
erkennen kann, das ist Seine ewige Kraft, die man seit der Schöpfung der Welt
an Seinen Werken erkennt, wenn man sie wahrnimmt“(Röm.1,20)!
- Es ist seit dem ersten
Sündenfall des Menschen, eben die Rebellion gegen den erklärten Willen Gottes,
die in Wahrheit den Menschen von Gott trennt und ihn in einer unglücklichen
Gottesferne leben läßt! - Gottes Wort nennt das „Sünde“. Dieser Ursünde der
Menschheit folgten alle weiteren Verirrungen und Katastrophen, weshalb aus der
eigentlich schönen und wunderbaren Erde oft ein „Tollhaus“ gemacht wurde.
- GOTT aber sagt in der
Bibel: „Wer Mich von ganzem Herzen sucht, von dem will Ich Mich finden lassen!“
- Die Frage ist also nicht, ob man Gott erkennen kann oder nicht? Sie lautet
vielmehr; ob Du das wirklich willst, und ob Du in Deinem gottfernen, ignoranten
Zustand bleiben willst oder nicht?!
- Lieber Mensch, ich rate Dir dringend, noch heute Gott zu
suchen, denn Er will sich von Dir finden lassen und einen echt glücklichen
Menschen aus Dir machen, ohne Zukunfts- und Todesangst! - Morgen schon könnte
es für Dich zu spät für sein! - Gott sagt in Seinem heiligen Wort, der Bibel: „Heute, wenn ihr Seine Stimme hören werdet,
so verstockt eure Herzen nicht, - denn es ist schrecklich, in die Hände des
lebendigen Gottes zu fallen! Und - Es ist dem Menschen gesetzt einmal zu
Sterben, danach das Gericht!“ - Ohne Zweifel, Du wirst Gott einmal kennen
lernen, ob Du willst oder nicht; - entweder als den Retter und liebenden Vater,
oder am Ende Deines Lebens, wenn Deine Seele vor dem Richterstuhl des
Gottessohnes erscheinen muß!
- Versteh’ mich bitte
richtig; ich will Dir keine Angst machen, aber hier geht es wirklich um ewiges
Sein oder um ewige Qual! - Glaube mir, es ist keine persönliche Geschmacksache,
den lebendigen Gott zu kennen oder nichts von Ihm wissen zu wollen! - Es geht
dabei nämlich um Dein Ewiges Leben oder um Deinen ewigen Tod! - Die Bibel zeigt
uns den großen Unterschied eines wunderbaren ewigen Lebens im Himmel Gottes,
das schon hier auf der Erde beginnt, und dem Ort der ewigen Qual in der Hölle
für jene, die IHM nicht glauben wollten und lieber in der Dunkelheit ihrer Sünden
leben wollten. Verpasse nicht Dein ewiges Leben, das schon jetzt beginnen soll
auf dieser Erde! Gott hier auf Erden
schon zu kennen, das ist Glück und Lebensfreude pur!
- Gott ist eben kein
„Weihnachtsmann“, wie viele denken! Er hat sich in der Geschichte der
Menschheit und Seines auserwählten Volkes als der Heilige und furchterregenden
Gott bezeugt, so berichtet es die Bibel, die man heute zunehmend auch mehr in
der Wissenschaft als ein zuverlässiges Geschichtsbuch erkennt.
- Zum Glück hat Gott sich der
Menschheit aber auch als der liebende himmlische Vater erwiesen, der sich
Seinen Menschen gnädig zuwendet, ihnen nachgeht und nicht will, daß jemand
verloren gehe!
- Nun wirst Du fragen, ja wie
kann ich denn Gott persönlich kennen lernen, Er ist doch für uns zur Zeit noch
unsichtbar, und außerdem behaupten alle Religionen von sich, sie würden Gott
kennen?
- Das stimmt! -
- Doch wie es nicht „viele
Wahrheiten“ gibt, sondern nur die
Wahrheit, so auch hier. Und damit kommt nun die gute Nachricht für Dich zum
Tragen, von der ich vorhin schon sprach:
Gott selbst ist nämlich uns
Menschen entgegengekommen; ER, der große
Schöpfer des Universums, hat sich uns kleinen Menschen nicht unbezeugt
gelassen, das können wir in der Bibel nachlesen und Archäologie samt Geschichtswissenschaft
bestätigen uns das Handeln Gottes in der Menschheits-Geschichte! - Aber am
deutlichsten hat Er sich in Jesus von Nazareth, dem Gottessohn, uns offenbart.
- Selbst die Englischen
„Deisten“ mußten im 17.Jahrhundert in genauer Kenntnis aller großen
Weltreligionen ihres Imperiums bekennen, daß der christliche Glauben, von allen
bekannten Religionen, „der vernünftigste“ sei!
- Durch ihre Überseekolonien hatten sie vorzügliche
Vergleichsmöglichkeiten aller Religionen. Doch obwohl sie den christlichen
Glauben, „als den vernünftigsten“ erkannten, konnten sie trotzdem nicht zu
einem lebendigen Gottesverhältnis durchdringen. - Warum nicht? -
- Ihr Hochmut stand ihnen im
Weg, weil sie sich nicht vor der einzigartigsten Selbstoffenbarung Gottes beugen
wollten. Sie erkannten wohl, daß es einen Gott gibt, der das ganze wunderbare
Universum geschaffen hatte, aber sie wollten die einzigartige, d.h., über alle
Menschenvernunft hinausgehende Selbstoffenbarung Gottes in Seinem Sohn, Jesus,
nicht persönlich annehmen!
- Das ist auch heute noch das
zweitgrößte Glaubenshindernis für alle so genannten „modernen Menschen“! - Damit
hätten sie nämlich ihre eigene Verlorenheit und Sündhaftigkeit zugeben müssen,
die sie in Wahrheit von Gott trennt! - So aber blieben leider auch die
Englischen „Deisten“ in ihrem Hochmut, fern von Gott und dachten wegen ihrer
mangelnden Gotteserfahrung; „Gott hätte sich zur Ruhe gesetzt und nun den
Menschen die Erde zur freien Gestaltung überlassen.“ - Ein Stück traurigste Kolonial- und Weltgeschichte
war die Folge dieses schweren Trugschlusses!
Leider ist das heute auch noch der „Kurzschluss“ vieler Menschen. - Sie
wissen, daß es einen lebendigen Gott gibt, aber sie wollen lieber in ihrem
Sündenleben fortfahren und sich nicht vor dem Sohn Gottes bekennen.
- Nun aber hat Gott sich
menschlich in Jesus von Nazareth uns allen offenbart; wie es in der Bibel
beschrieben ist! - Der Evangelist
Johannes sagt es mit diesen Worten in der Bibel:
„So sehr hat Gott die Welt
geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit alle, die an Ihn
glauben, nicht verloren werden, sondern das Ewige Leben haben“(Joh.3,16)!
- Gott wurde Mensch, um uns
in Seinem Sohn ganz „hautnahe“ zu zeigen, wie Er ist, was Er mit uns vorhat und
wie ER uns von unseren Sünden befreit! - Darum feiern wir heute noch
Weihnachten, Karfreitag und Ostern!
Er liebt alle Menschen,
grenzt von vornherein niemanden aus; ER will, daß alle Menschen zur Erkenntnis
der Wahrheit kommen! - So sagt Er es in der Bibel, Seiner offenbarten
Heilsgeschichte, SEINEM lebendigen Wort! –
- Das ist die alles
umfassende, gültige, gute Nachricht für Dich und mich, ja, für alle Menschen!
- Im Unterschied zu allen
anderen Religionen zwingt Gott niemandem Seinen Willen auf, sondern Er bietet
jedem Menschen Seine ganz persönliche Errettung und Gottesbeziehung an!
- Er will Dich und mich zu
Seinem Kind und Erben annehmen; Er will Dein himmlischer Vater sein, schon auf
Erden! - Auch wenn Du vielleicht nie
einen liebenden irdischen Vater kennen gelernt hast, so will ER Dir nun der
beste Vater sein! - Du darfst mit Ihm
reden und Er antwortet Dir auf wunderbare Weise! Auch will ER Zeichen und
Wunder in Deinem Leben tun!
- Im ersten Teil der Bibel
hat sich Gott noch als der strenge und heilige Gott offenbart, der Sein Volk bildet
und erzog. Im Neuen Testament hingegen zeigt Er sich in Jesus als der liebende
und versöhnende Gott, der Seine Gläubigen zu neuen Menschen macht und sie trotz
Verfolgung zu den glücklichsten Menschen der Erde werden läßt! Du sollst auch
dazu gehören!
- Nun wirst Du sicher denken;
das klingt ganz schön, allein es fehlt mir der Glaube, dieses anzunehmen!
- Ja, das ist durchaus
verständlich! - Du kannst Gott auch gar nicht „aus eigener Kraft und Vernunft“
annehmen und glauben (so sagte es schon Paulus und auch Luther)! - Da gibt es
eben eine entscheidende Blockade zwischen Dir und dem Heiligen Gott! - Noch nie
konnte ein Mensch diese von sich aus überwinden! - Aber Gott selbst hat nun
„eine Brücke gebaut“, daß Du und ich zu Ihm finden können!
- Das tat Er in Seinen Sohn,
Jesus Christus! - Er hat die Blockade zwischen uns Sündern und dem heiligen
Gott weggeräumt, indem Er Frieden stiftete durch Seine Lebenshingabe am Kreuz
von Golgatha. Damals, im Jahr 33 n. Chr. - vor Jerusalems Toren tat Er das!
- Das größte Problem zwischen
dem Heiligen Gott und uns Menschen, die Sündenschuld, hat Er damals beseitigt
mit Seinem eigenen Leiden und Sterben;
der Gerechte und Sündlose für die Sünder! - Er starb buchstäblich als
„Sündenbock“ für uns alle!!!
Dieses hat Gott als gültig
und wirksam durch die Auferstehung Seines Sohnes bestätigt. Am dritten Tag ließ
Er Ihn lebendig werden und aus dem Grab in die unsichtbare Welt Gottes
hinübergehen. 40 Tage lang begegnete der auferstandene Christus Seinen Jüngern
und bereitete sie auf die Weltmission vor. Und schließlich sandte Er dann zu
Pfingsten den Heiligen Geist auf alle Seine Freunde. In Seiner Vollmacht
konnten die Jünger so in einer einigen Generation das ganze Mittelmeergebiet
missionarisch durchdringen, so daß es schon im Jahr 60 n. Chr. viele gläubige
Christen nicht nur in Rom, sondern auch im Haus des römischen Kaisers gab.
- So ist nun auch für Dich
„die Nebelwand der Sünden“ tatsächlich durchbrochen! Nun kannst auch Du Gott
und Seine herrliche Wirklichkeit erkennen; Seine Liebe, Seinen Frieden und
Seine Fürsorge schon in diesem Leben empfangen!
Wir dürfen uns so nach Jesu
Worten als glücklich schätzen, weil wir schon auf dieser Erde mit Ihm leben
können. Und dieses Christsein bringt eine Freude mit sich, die die ganze Welt
sonst nicht kennt, auch angesichts des Todes!
- Lieber Zuhörer, liebe
Hörerin, noch einmal, - unser größtes Problem, Gott zu erfahren und Ihn real zu
erkennen, ist somit nicht mehr eine Sache unseres Verstandes; es ist die Sache
der Beseitigung aller Hindernisse zwischen Gott und uns! - Es hängt nur noch an
der Frage, ob wir das auch für unser Leben so wollen?! Dann können wir nämlich auch Seine wunderbare
Nähe erfahren! - Wenn nicht, so bleiben wir wie die englischen Deisten, die das
wunderbare Geschenk in Skepsis und Hochmut ablehnten und lieber in ihren Sünden
starben!
- „Die Sünde ist der Leute
Verderben“, sagt Gottes Wort! Nicht die mangelnde Erkenntnis, die schlechten
Verhältnisse oder die bösen Menschen; nicht sie stehen zwischen Gott und uns.- Nein,
die Sünde! Das aber muß nicht so bleiben!
- Nun darf ich mit Dir eine
Wette machen:
Wenn Du heute von ganzem
Herzen nach Gott fragst und Dich auf Ihn einläßt, dann wird ER heute in Deinem
Herzen einziehen und Du wirst ab heute ein neuer Mensch werden, wie ihn Gott
sich wünscht! - Gott sagt durch Seinen Sohn in der Bibel: „Siehe, ich stehe vor
der Tür und klopfe an. Wenn jemand Meine Stimme hören wird und die Tür seines
Herzens auftut, zu dem werde ICH hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten
und er mit Mir“(Offb.3,20)!
- Wenn Du das wirklich von
Herzen willst, dann darfst Du das folgende Gebet mit mir jetzt sprechen, und
Gott wird es erhören und Dir vom Himmel her antworten, wie ich es Dir eben
bezeugte! - Jesus wird augenblicklich Dein schlechtes Gewissen reinigen, weil
Er auch Deine persönlichen Sünden und Missetaten am Kreuz getragen hat. Und Er
wird den Heiligen Geist in Dein Herz geben, der Dich Stück für Stück
umgestaltet in das Ebenbild Jesu:
·
Aus einem
jähzornigen, egoistischen Menschen macht Er einen geduldigen, liebe- und
hingebungsvollen Menschen.
·
Aus einem sex-
und geldbesessenen Menschen macht Er
einen selbstbeherrschten und großzügigen neuen Menschen, der seinen Mitmenschen
mit weitem Herzen Gutes tut.
·
Aus einem depressiven
oder aggressiven, mit Hass erfüllten, von Minderwertigkeitsgefühlen und tausend
Süchten zerfressenen Neurotiker, macht Er einen sich selbst und andere
wertschätzenden neuen Menschen, der Gottes Gegenwart ausstrahlt und nun ein
stabiler Zeuge der Liebe Gottes wird.
- Und so weiter und so fort!
Du wirst merken, Christsein
ist nicht eine Ideologie, die man sich mühsam aneignen muß; Christsein ist eine
lebendige Beziehung zu dem wunderbaren lebendigen Gott der Bibel - durch Seinen
Sohn Jesus, der in der Kraft Seines Heiligen Geistes heute noch in Menschen
wunderbar verändert!
Darum sage „Ja“ zu IHM; und
wenn Du willst, dann nimm jetzt Jesus als Deinen Herrn und Retter an, - bete
mit mir folgendes Gebet und Du wirst sehen, Gott kommt wunderbar in Dein Leben
hinein:
Das Gebet:
„Herr Gott, allmächtiger
Schöpfer des Himmels und der Erde, Du hast Dich in Jesus, Deinem lieben Sohn,
der Menschheit offenbart; und nun weiß
auch ich durch das Zeugnis der Bibel von Dir!
Ich habe leider nie nach
Deinem Willen gefragt und habe Dich mit unendlich vielen Sünden beleidigt. Ich
bin nicht wert, daß Du Dich meiner erbarmst und auch für mich Sünder Deinen
Sohn am Kreuz von Golgatha sterben ließest!
Aber nun hat Deine unendlich
große Liebe auch mich gesucht, gefunden und durch Jesus gerettet! - Ich danke Dir dafür!
Bitte, vergib mir alle meine
Sünden, die ich begangen habe mit Gedanken, Worten und Taten! -
Ich könnte sie nie
beseitigen, aber Du hast sie ans Kreuz schlagen lassen in Deinem lieben Sohn
Jesus! - Hab Dank, daß Jesu Blut auch mich rein macht von aller meiner Schuld!
- Fülle Du mich nun mit
Deinem Heiligen Geist, daß ich ein neuer Mensch werde, nach Deinem Willen, in
der Kraft, die mir Dein lieber Heiliger Geist dazu gibt! Laß mich auch nun die
Bibel durch Ihn lesen und verstehen! - Amen! - Ja, so sei es! -
- Wenn Du nun, lieber Mensch,
gleichzeitig mit Tränen der Buße und der Freude überströmt bist, Friede und
Freude Gottes in Dir einzieht, was durchaus so jetzt oder später passiert nach
diesem Gebet, dann beglückwünsche ich Dich, als ein neues Glied in der großen
weltweiten Familie der erretteten Kinder Gottes!
Große Freude und die
Bereitschaft, mit Jesus neu zu leben, wird nun auch ein Kennzeichen Deiner
geistlichen Wiedergeburt sein, wie es Gottes Wort mit Millionen von Christen
bezeugt.
- Ich bete für Dich, daß Gott
Dir eine Gemeinde bibeltreuer Christen zeigen möge, in deren Kreis Du nun auch
selbst geistlich wachsen kannst, und wo Du mit der Taufe im Namen Jesu später
auch die heutige Entscheidung bestätigen kannst!
- Natürlich kannst Du Dich
auch an mich wenden. Unsere Kontakt-Seite gibt Dir die notwendigen
Informationen. Du erhältst bei uns kostenlos ein Neues Testament. - Das ist
jener Teil der Bibel, in dem uns Gott von Jesus berichten läßt. Und wenn Du Dir
selbst keine „Voll-Bibel“ kaufen kannst, dann senden wir Dir auch eine solche.
Wir empfehlen Dir die Übersetzung von Dr. Martin Luther wegen ihrer vom
Heiligen Geist hervorragend geführten Sprache.
- So lies nun die Bibel
täglich, sprich mit Gott im Gebet und höre auf Sein leises Reden! - Er zeigt
Dir noch andere „wiedergeborene Christen“ und wie es weiter geht in Deinem nun
wahrhaft glücklichen Leben! - Auch wir helfen Dir gerne weiter, wenn Du noch
Fragen hast.
(Diese Ansprache kannst Du
auch als Text herunterladen oder von uns per Post erhalten.)
- Gott segne Dich!
Dein Mitbruder in Jesus
Christus Reinhard Sorger,
Missionsleiter von Bibel für die Welt