Eine fatale Geburtstagsfeier
In diesem
Jahr feiert die Wissenschaftselite der gottlosen Welt mit viel medialem Aufwand
in Presse, Buch und Fernsehen den 200. Geburtstag von Charles Darwin, dem Begründer
der so genannten „Evolutionstheorie“. Die Menschheit hat diesem Zweifler an
Gott und Seiner Schöpfung viel zu verdanken; vor allem Negatives. Er war es,
der die Naturgeschichte als einen „beständigen Kampf zwischen starken und
schwachen Lebewesen“ einführte und den Tod als „Evolutionsmotor“ umdeutete, durch
den „eine Höherentwicklung der Lebewesen“ erst möglich wurde. Es ist klar, daß
da für ihn, Jesus, der mit Seinem Tode, „den Tod als der Sünde Sold“ nach der
Bibel überwand, bald kein Platz mehr sein konnte! So lieferte Darwin,
vielleicht sogar ungewollt, „das ideologische Fundament“ für alle Gottesleugner
und totalitären Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts. Somit konnte nun der
Kampf auf Leben und Tod zwischen Menschen, Völkern, und Ideologien mit seiner
Theorie gerechtfertigt werden. „Das Stärkere“ sollte über „das Schwächere“ und
„das Bessere über „das Schlechtere“ obsiegen. Bis heute hat sich diese
verfeinerte Theorie als wissenschaftliches „Grundtheorem“ durchgesetzt,
wenngleich auch immer mehr Zweifel daran bei Tausenden Wissenschaftlern in der
Welt laut werden. Nicht nur biblisch begründeter Widerspruch wird laut, nein,
unzählige Forschungsergebnisse in Informatik, Physik, Biologie und Chemie
machen deutlich, daß es eine solche Entwicklung „vom Urtier zum Menschen“ nie gegeben haben kann. - Werner Gitt,
ehemaliger Informatikprofessor, beweist in seinen Büchern und Vorträgen logisch
mit Fakten angereichert, daß es keine derartige Entwicklung gegeben haben kann
und daß es auch keinen Kompromiß zwischen dieser Theorie und dem
Schöpferglauben geben kann. Auch wenn manche Christen Frieden mit der
Evolutionstheorie machen wollen, so kann sie trotzdem nicht als „Arbeitsmethode
Gottes“ angesehen werden. Nach biblischem Bericht schuf Gott in Seiner Allmacht
und Weisheit eine sehr gute perfekte Schöpfung, die sich nur noch marginal
veränderte in der Folgezeit. Durch den Sündenfall kam der Tod in die Welt und
damit begann eine von Kampf und Tod gekennzeichnete Epoche, die erst mit Jesus
und Seinem Opfertod die Möglichkeit einer Wendung erhielt. Im Licht der Fakten
und der Bibel muß die Evolutionsidee aber trotz ihrer schillernden Facetten,
und obwohl sie heute noch eine die Mehrheit der Wissenschaftler, Politiker
Journalisten und Pädagogen beherrschende Grundauffassung darstellt, als eine
verfehlte und unwahre antigöttliche Idee angesehen werden. - Zwischen Irrtum,
Lüge und Wahrheit kann es kein friedliches Miteinander geben. - Das haben wir
leider wieder schmerzlich am Extrem von Winnenden erkennen müssen. Wenn der
Mensch nach der Evolutionstheorie nicht mehr ein Sünder, sondern nur ein vom
Todestrieb beherrschtes und egoistisch gesteuertes „Triebwesen“ wäre, dann
könnte man ihm letztlich auch eine so schreckliche Tat nicht wirklich verübeln.
Dann wäre der Kampf der Nazis, der Kommunisten und Terroristen letztlich nur
„als eine Auseinandersetzung im Rahmen der Evolution“ zu verstehen, und der Tod
wäre dabei bloß eine einzubeziehende Größe. Wir sehen schon, wie schnell wir
bei dieser Weltdeutung mit der Evolutionstheorie gar bald am Ende sind! Wir
können mit dieser antigöttlichen und letztlich absurden Theorie keinen
Burgfrieden machen. Sie ist und bleibt ein untauglicher Anschlag auf die
Souveränität Gottes und Seiner Offenbarung. Darwin weiß das inzwischen
sicherlich genauer (leider zu spät).
Die wunderbare Schöpfung Gottes
beweist geradezu, daß sie von einem superintelligenten Schöpfer herrührt und es
braucht schon ein gehöriges Maß an intellektueller Ignoranz oder Verstocktheit,
um trotz der wunderbaren göttlichen „Ingeneuer-Zeugnisse“ weiterhin den
Schöpfer zu leugnen. - Hier nun drei Beispiele, die zum Nachdenken anregen
müßten:
1. Viele Zugvögel besitzen einen so
genannten „Autopiloten“, der sie unabhängig von Witterung sowie von Tag und
Nacht sicher ans Ziel steuert. Der Goldregenpfeifer z.B. fliegt von Alaska nach
Hawaii zum Überwintern. Sein Energiebedarf von 70 Gramm Fett für den
4500-Km-Flug ist so präzise kalkuliert, daß 6,8 Gramm als Reserve für
eventuellen Gegenwind einkalkuliert sind, damit das Tier sein Ziel erreicht und
nicht ins Meer stürzt.
2. Der Nautilus lebt am äußersten
Ende einer aufgerollten Kalkschale, deren Innenraum in Kammern aufgeteilt ist.
Diese werden in Abhängigkeit zur jeweiligen Tauchtiefe mit Gas befüllt, um
einen entsprechenden Schwebezustand zu erreichen. Die Tiere leben in 400 Metern
Wassertiefe, kommen aber nachts auf 100 Meter herauf.
3. Eine lebende Zelle ist um eine
Zehnerpotenz komplizierter und genialer gestaltet als alle von Menschen
gebauten Maschinen. In der Zelle laufen gleichzeitig tausende geregelter und
aufeinander abgestimmter chemische Prozesse ab. Nach der Evolutionstheorie aber
gibt es keine Zielperspektive in Richtung eines später einmal funktionierenden
Organs. Alles ist dem puren Zufall überlassen! – Welch’ ein Wunder wäre es da,
wenn trotzdem eine so komplizierte und wunderbare Schöpfung entstanden wäre?!
Zu einer solchen Annahme gibt es aber tatsächlich keine Beweise; dafür aber
unzählige, die auf den „Superkonstrukteur“ hinweisen, welcher der allmächtige
Gott ist, wie ihn die Bibel beschreibt! Die Beispiele stammen von Prof. Dr. W.
Gitt.
HERR, wie
sind alle deine Werke so groß! Deine
Gedanken sind sehr tief!
Psalm 92,6 R.So. BfdW