Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen
Weltbild
Wenn man demonstrieren könnte, dass es irgendein komplexes Organ gibt, das
nicht durch eine Reihe von einander folgenden geringen Modifikationen gebildet
werden konnte, würde meine Theorie absolut zusammenbrechen. (Charles
Darwin)
Es gibt keine noch so absurde Meinung, die die Menschen nicht leicht zu der
ihrigen machten, sobald man es dahin gebracht hat, sie zu überreden, dass
solche allgemein angenommen sei. (Arthur Schopenhauer)
Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber
auf dem Grund des Bechers wartet Gott. (Werner
Heisenberg)
95 Thesen gegen die Evolutionstheorie
von ProGenesis
(siehe www.progenesis.ch)
01
Die Veränderung von Lebewesen über die Artgrenze hinaus (Makroevolution) durch
die Bildung neuartiger Organe oder Strukturen wurde noch nie beobachtet und ist
absolut unbelegt.
02
Die Forschung bringt immer mehr unsystematisch verteilte Merkmale der Lebewesen
ans Licht, sodass die Hypothese eines Stammbaums der Arten als widerlegt
betrachtet werden muss.
03
Für den Aufbau von nicht reduzierbar komplexen Systemen, wie sie in den
Lebewesen vorkommen, ist kein Mechanismus bekannt.
04
In rund 19 Millionen wissenschaftlichen Arbeiten wurden von 453'732
dokumentierten Mutationen lediglich 186 als vorteilhaft eingestuft, wobei bei
keiner einzigen eine Zunahme von genetischer Information stattfand.
05
Die bekannten Evolutionsmechanismen Mutation, Selektion, Gentransfer,
Kombination von Genabschnitten, Genduplikation
und andere Faktoren genügen nicht zur Erklärung neuer Baupläne und Funktionen.
06
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen-
und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität)
widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen
Entstehung.
07
Symbiosen und fremddienliches Verhalten von verschiedenen Pflanzen und Tieren
können mit den bekannten Mechanismen der Evolution nicht erklärt werden.
08
Mehr als 3'000 künstliche Mutationen mit der Fruchtfliege Drosophila
melanogaster seit 1908 haben keinen neuen,
vorteilhafteren Bauplan hervorgebracht; die Fruchtfliege blieb immer eine
Fruchtfliege.
09
Zunehmend zeigt sich, dass große Teile der sogenannten
Junk-DNA, die man bis vor Kurzem
als "evolutionären Abfall" bezeichnet hat, sehr wohl bestimmte
Funktionen erfüllen.
10
Neuere Untersuchungen legen nahe, dass sogenannte Pseudogene, die lange Zeit als funktionslos betrachtet
wurden, dennoch gewisse Funktionen haben.
11
Die Hoffnung in homeotischen Genen (Steuergenen) die Schlüsselgene
für makroevolutionäre Prozesse gefunden zu haben, blieb unerfüllt.
12
Rudimentäre (halbfertige oder funktionslose) Organe sind keine wertlosen
Überreste einer Höherentwicklung: Die allermeisten dieser Organe haben einen
konkreten Nutzen, andere belegen eine Degeneration.
13
Obschon das Biogenetische Grundgesetz von Ernst Haeckel (1834-1919) bereits zu
seiner Lebzeit als Fälschung entlarvt wurde, findet man es heute noch in vielen
Schulbüchern!
14
In vielen Schulbüchern werden zahlenmäßige Veränderungen in der
Birkenspannerpopulation als Beispiel für Evolution beschrieben;
dabei kann nicht einmal von Mikroevolution gesprochen werden.
15
Alle DDT-resistenten Insekten sind genetische Varianten, die es seit jeher
gegeben hat und die seit jeher gegen dieses Insektengift resistent waren.
16
Die Tatsache, dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden können, ist
kein Beispiel für Höherentwicklung, da die Mutationen, die dazu führen, in der
Regel einen Verlust von Information im Genom zur Folge haben.
17
Die Stasis (Stillstand) im Fossilbericht indiziert, dass keine neuen Formen und
Organe entstehen und dass die Grundtypen im Wesentlichen über die gesamte
Erdgeschichte hinweg unverändert geblieben sind.
18
Damit ein Lebewesen zu einem Fossil werden kann, muss es schnell mit Sedimenten
überdeckt und von Luft abgeschlossen werden, weil es sonst verwest oder
verfault.
19
Die Übergänge (Missing Links) von Fischen zu Amphibien, von Amphibien zu
Reptilien und von Reptilien zu Vögeln und Säugetieren sind auch nach
150-jähriger Fossilienforschung nicht gefunden worden.
20
Die sogenannte Kambrische
Explosion (gleichzeitiges Auftreten der meisten Stämme im Kambrium)
spricht gegen die Theorie, dass die Lebewesen gemeinsame Vorfahren haben.
21
Weil natürliche Erosion die Kontinente der Erde in 10 Millionen Jahren bis
auf Meereshöhe abgetragen würde, dürfte es keine wesentlich älteren
Gesteinsschichten geben, die Fossilien enthalten.
22
Es gibt kein einziges Flussdelta das mehr als einigen Tausend Jahre alt ist,
was einer Milliarden Jahre andauernden Erdgeschichte
komplett widerspricht.
23
Beim Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Jahre 1980 sind geologische
Formationen entstanden, die weitgehend mit solchen übereinstimmen, die
angeblich in einem viele Millionen Jahre dauernden Prozess entstanden sein
sollen.
24
Die Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung
zugänglich sind, zeugen von kurzen und intensiven Ablagerungsprozessen.
25
Die Schichtgrenzen von geologischen Formationen weisen in der Regel keine oder
nur eine geringfügige Oberflächenerosion, Bioturbation
und Bodenbildung auf, was gegen ein hohes Alter der Schichten spricht.
26
Polystrate Fossilien, also Baumstämme und fossile
Tiere, die sich über mehrere geologische Schichten erstrecken, widersprechen
einer langsamen Entstehung dieser Schichten.
27
Die Existenz sogenannter lebender Fossilien lässt
Zweifel an den gängigen Interpretationen des Fossilberichts aufkommen.
28
Funde menschlicher Artefakte in Erdschichten, die älter als 2 Millionen Jahre sind,
stellen die Zuverlässigkeit der konventionellen Zeittafel infrage.
29
Die lebensfähigen Mikroben, die man oft in alten Salz- und Kohlelagerstätten
findet, können unmöglich bis zu 500 Millionen Jahre alt sein.
30
Neuere Erkenntnisse zur mikroevolutionären Artenbildung (Unterartbildung)
zeigen, dass die Artenvielfalt der fossilen Meerestiere im Nusplinger
Plattenkalk in wenigen Jahrzehnten entstehen konnte.
31
Neuere Beobachtungen und Berechnungen legen den Schluss nahe, dass die
bekannten Granitdiapire bis zu 100'000-mal schneller
entstanden sind, als bisher angenommen wurde.
32
"Vivum ex vivo" (Leben kommt nur von Leben)
- diese von Louis Pasteur formulierte Aussage ist bis heute unwiderlegt.
33
Hunderte von sogenannten Miller-Experimenten
(Ursuppensimulationen) konnten die zufällige Entstehung des Lebens weder
erklären noch beweisen.
34
Laborexperimente zeigen, dass eine zufällige Entstehung der DNA unter
Ursuppenbedingungen und ohne hilfreiche Matrix (wie sie eine lebende Zelle
bietet) nicht möglich ist.
35
Da sich in einer hypothetischen Ursuppe mit Sicherheit auch Wasser befunden
hätte, ist es unmöglich, dass sich darin längere Aminosäureketten oder gar
komplette Eiweiße (Proteine) gebildet haben könnten.
36
Weil zum Aufbau einer lebenden Zelle nur linksdrehende Aminosäuren verwendet
werden dürfen, ist eine zufällige Entstehung von Zellen undenkbar.
37
Die korrekte Faltung von Proteinen funktioniert informationsgesteuert und kann
nicht zufällig zustande kommen.
38
Eine zufällige Entstehung der korrekten Adressierung der Proteine in den Zellen
ist nicht vorstellbar.
39
Der Mechanismus, der die Produktion von Proteinen startet und stoppt, muss bei
jeder Zelle von Anfang an richtig funktionieren.
40
Die zellinternen Kontrollmechanismen wirken jeder artübergreifenden Entwicklung
entgegen, denn das Leben ist grundsätzlich auf die Bewahrung der bestehenden
Proteine (Stasis) eingerichtet.
41
Da die Resultate verschiedener radiometrischer Messmethoden beim gleichen
Gestein systematisch markant differieren, muss bei den Messmethoden und/oder
deren Auswertung ein systematischer Fehler vorliegen.
42
Messungen mit einem modernen Accelerator Mass Spectrometer (AMS) an kohlenstoffhaltigen Materialien wie
Grafit, Marmor, Anthrazit und Diamanten zeigen ein Alter von weniger als 90'000
Jahren, trotzdem wird ihnen ein viele Millionen Jahre hohes Alter
zugeschrieben.
43
In Gesteinsschichten, die angeblich Milliarden Jahre alt sind, kann man Zirkone finden, die aufgrund ihres Heliumgehalts
wahrscheinlich nur 4'000 bis 8'000 Jahre alt sind.
44
Neben Uran-238 zerfallen 52 weitere Elemente mit einer Halbwertszeit von
einigen Mikrosekunden bis einigen Tausend Jahren ebenfalls zu Blei-206, die in
den Berechnungen der konventionellen Radiometrie nicht berücksichtigt
sind.
45
Wenn man die radioaktiven Materialien bis auf Plasmatemperaturen
erwärmt, sinkt beispielsweise die Halbwertszeit von Uran-238 von 4,5 Milliarden
Jahren auf nur 2,08 Minuten; das widerspricht der Meinung, dass die Halbwertszeiten
der radioaktiven Elemente konstant sind.
46
Die Häufigkeit der Uran- und Polonium-Strahlungshöfe im Granit des Paläozoikum/Mesozoikum weist auf eine oder mehrere Phasen
vorübergehenden beschleunigten radioaktiven Zerfalls hin.
47
Die aus dem Erdinneren austretende Heliummenge macht nur 4 % der Menge aus, die
man aufgrund der ebenfalls austretenden Wärme erwartet, was einem Erdalter von
4,5 Milliarden Jahren widerspricht.
48
Die gemessene ständige Abnahme des Erdmagnetfeldes weist auf ein Erdalter von
weniger als 10'000 Jahren hin.
49
Wenn die aktuellen Prozesse der Ein- und Ausfuhr von Salz in die Weltmeere 3,5
Milliarden Jahre gedauert hätten, müssten die Weltmeere den 56-fachen
Salzgehalt enthalten.
50
Anhand der Nickelmenge, die jährlich durch die Flüsse in die Meere
transportiert wird und des aktuellen Nickelgehalts der Ozeane lässt sich
berechnen, dass die heutigen Prozesse seit maximal 300'000 Jahren ablaufen.
51
Die Aussage, dass es lange Zeiträume braucht, damit Öl, Kohle oder
versteinertes Holz entstehen kann, wurde experimentell widerlegt.
52
Da kein Mechanismus bekannt ist, der aus der sogenannten
Singularität herausführen könnte, ist das Konzept der Urknalltheorie völlig
spekulativ.
53
Die Entstehung der Galaxien kann im Rahmen der Urknalltheorie nicht erklärt
werden.
54
Trotz anhaltender Versicherungen vieler Kosmologen ist die Sternentstehung nach
wie vor ungelöst.
55
Wie aus einer Gas- und Staubscheibe Planeten entstehen konnten, ist unklar und
höchst umstritten.
56
Die unterschiedlichen Oberflächen von Planeten und Monden lassen Zweifel an der
Theorie aufkommen, dass alle diese aus einer homogenen Gas- und Staubwolke
entstanden sein sollen.
57
Ein 4,5 Milliarden Jahre altes Sonnensystem ist schwer denkbar, da einige
Planeten "bereits" nach 10 Millionen Jahren in chaotische Bahnen
geraten können.
58
Die gemessene Veränderung der Erde-Mond-Distanz ist so gross,
dass der Mond bei einem postulierten Alter von 4,5 Milliarden Jahren um das
3,5-fache weiter von der Erde entfernt sein müsste.
59
Dass alle vier Gasplaneten gleichzeitig Ringe tragen, ist bemerkenswert, da
diese Ringe maximal einige 10'000 Jahre alt sein können.
60
In unserem Sonnensystem gibt es viel weniger kurzperiodische Kometen, als man
in einem Milliarden Jahre alten Planetensystem erwarten würde.
61
Es gibt weniger Supernova-Überreste in unserer Milchstraße als man nach vielen
Milliarden Jahren erwarten würde.
62
Der systematische Unterschied der Metallizität
zwischen weit entfernten und nahen Objekten, der nach dem Modell der
Urknalltheorie zu erwarten wäre, fehlt.
63
Die unglaublich genaue Feinabstimmung der verschiedenen Naturkonstanten, die
das irdische Leben erst möglich machen, kann nicht das Ergebnis eines blinden
Zufalls sein.
64
Die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ist viel gleichmäßiger, als man
anhand der Urknalltheorie erwartet.
65
Die heutige Wissenschaft forscht unter dem Paradigma der Evolution
(Makroevolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie), deren Grundlagen nicht
bewiesen werden können.
66
Es gelingt nicht, die Welt mit rein natürlichen Größen zu erklären, da nicht
definiert werden kann, wo das Natürliche aufhört und das Übernatürliche
beginnt.
67
Die Evolutionstheorie ist philosophischen Ursprungs (Aufklärung, Rationalismus,
Naturalismus) und ihrem Wesen nach ein religiöses Dogma mit einem
wissenschaftlichen Anstrich.
68
Viele Aussagen der evolutionären Psychologie erweisen sich als Zirkelschlüsse
oder sind so schwammig und undifferenziert formuliert, dass man sie lediglich
als plausibel klingende Geschichten betrachten kann, die sich weder bestätigen
noch widerlegen lassen.
69
Die Begründung der Makroevolution mit der Kombination der Faktoren zufällige
Mutationen und notwendige Selektion ist aufgrund des Zufallsbegriffs im
Ergebnis stets substanzlos, d.h. ohne Aussage.
70
Die kausale Evolutionsforschung kann mit Erfahrungssätzen (Beschreibung
berechenbarer und vorhersehbarer Abläufe) unmöglich eine nach eigener Theorie
zufällige, also unberechenbare und unvorhersehbare Entwicklung beweisen.
71
Ähnlichkeiten (homologe Organe) sind kein Beweis für Abstammung; sie zeigen
lediglich, dass bei unterschiedlichen Lebewesen dieselben Grundprinzipien zur
Anwendung kommen.
72
Die Beobachtung, dass es in der freien Natur keine unfertigen Ökosysteme gibt
und die allermeisten Lebewesen einen Beitrag zum Gemeinwohl des gesamten
Ökosystems leisten, widerspricht einer zufälligen Entwicklung.
73
Dem Glaubenssatz der zufälligen Entstehung der unzähligen kosmischen und
biologischen Strukturen widersprechen die Zielgerichtetheit (Teleologie) und
Planmäßigkeit, die in der ganzen Natur erkennbar sind.
74
Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus der Evolutionslehre nicht
beantwortet werden.
75
Die in der Natur vorkommende unzweckmäßige Schönheit kann mit dem
naturalistischen Ansatz nicht erklärt werden.
76
Der in allen Lebensformen vorgefundene Code lässt nur den Schluss auf einen
intelligenten Urheber/Sender dieser Information zu.
77
Das Konzept, womit die DNA-Moleküle codiert sind, übertrifft alle modernen
menschlichen Informationstechnologien bei Weitem und kann sich deshalb nicht
zufällig aus lebloser Materie entwickelt haben.
78
Das Wissen darüber, wie z.B. DNA-Moleküle programmiert werden können, reicht
nicht aus, um Leben entstehen zu lassen; dazu ist zusätzlich die Fähigkeit
erforderlich, alle benötigten Biomaschinen bauen zu können.
79
Weil sinnvolle Information wesensmäßig eine nicht-materielle Größe ist, kann
sie nicht von einer materiellen Größe her stammen.
80
Der Mensch ist in der Lage, sinnvolle Informationen zu kreieren, da diese
Informationen nicht-materieller Natur sind, können sie nicht von unserem
materiellen Teil (Körper) stammen.
81
Die Behauptung, dass das Universum allein aus einer Singularität hervorgegangen
sei (wissenschaftlicher Materialismus), steht im Widerspruch zu der
nicht-materiellen Größe der Information.
82
Da alle Theorien der chemischen und biologischen Evolution fordern, dass die Information
allein von Materie und Energie stammen muss, können wir schließen, dass all
diese Konzepte falsch sind.
83
Aus der naturgesetzlichen Information im Universum und der prophetischen
Information der Bibel lassen sich Beweise für die Existenz Gottes ableiten.
84
Die Flutberichte aller alten Kulturen auf allen fünf Kontinenten zeugen davon,
dass in der Vergangenheit tatsächlich eine oder mehrere gigantische
Katastrophen stattgefunden haben.
85
Die Hinterlassenschaften (vor allem Steinwerkzeuge) unserer Vorfahren erlauben
höchstens einige Tausend Jahre menschlicher Vorgeschichte.
86
Von dem hypothetischen gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch fehlt nach wie
vor jede Spur.
87
Um aus einem gemeinsamen Vorfahren einen Menschen und einen Schimpansen hervorzubringen,
wären mindestens 75 Millionen "richtige" Mutationen nötig gewesen,
was höchst unwahrscheinlich ist.
88
Der aufrechte Gang des Menschen bedingt eine gleichzeitige koordinierte
Veränderung von mehreren Merkmalen im Skelett und den Muskeln, was einer
zufälligen, ungerichteten Entwicklung widerspricht.
89
Das menschliche Auge ist ein irreduzibel komplexes
System, das bereits Darwin als möglichen Beleg gegen seine Theorie anführte.
90
Aufgrund neuer Forschungsergebnisse steht fest, dass die Anordnung der
lichtempfindlichen Zellen im menschlichen Auge entgegen früheren Behauptungen
optimal konzipiert ist.
91
Untersuchungen an alten Sprachen haben ergeben, dass diese am Anfang komplexer
waren und mit der Zeit einfacher wurden, was einer evolutionären
Höherentwicklung des Menschen widerspricht.
92
Untersuchungen von sogenannten Nahtoderlebnissen
legen nahe, dass das Bewusstsein des Menschen unabhängig vom Körper existiert.
93
Die menschliche Fähigkeit zur technischen und künstlerischen Kreativität deutet
klar darauf hin, dass sich der menschliche Geist nicht aus der Materie
entwickelt haben kann.
94
Das Gewissen und die Ethik werden sich kaum in einem seit Millionen von Jahren
dauernden gnadenlosen Überlebenskampf entwickelt haben.
95
Die Existenz des Phänomens Liebe lässt sich nicht mit den Vorstellungen der
Evolutionslehre vereinbaren. (gemeint
ist selbstlose hingebungsvolle Liebe unter Menschen)
Siehe auch www.progenesis.ch